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	<title>Didel-Dadel-Dum.de</title>
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	<description>Junges Theater St. Magnus in Beber</description>
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		<title>Steckbrief: Roland</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 04:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Steckbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum bin ich bei Didel-Dadel-Dum und wer hat daran schuld? Bei meiner Konfirmandenfahrt haben wir als damalige Konfirmanden der Kirchengemeinde St. Magnus Beber/Rohrsen/Schmarrie mit Peggy zusammen unseren Vorbereitungsgottesdienst, bei dem wir uns der Gemeinde kurz „vorgestellt“ haben, erarbeitet. Dabei haben wir auch schauspielerische Beiträge erstellt, die mir sehr gefallen haben. Nachdem Peggy mich angesprochen hat, ob ich nicht Lust hätte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone  wp-image-2135" title="Traumrolle Don Quijote: Der Held liest sein eigenes Buch (Junges Theater Beber)" src="http://www.didel-dadel-dum.de/wp-content/uploads/2012/04/2011-10-23_don_quijote_mit_buch_img_3846.jpg" alt="Traumrolle Don Quijote: Der Held liest sein eigenes Buch (Junges Theater Beber)" width="640" /></p>
<p><em>Warum bin ich bei Didel-Dadel-Dum und wer hat daran schuld?</em></p>
<p>Bei meiner Konfirmandenfahrt haben wir als damalige Konfirmanden der <strong>Kirchengemeinde St. Magnus</strong> Beber/Rohrsen/Schmarrie mit Peggy zusammen unseren Vorbereitungsgottesdienst, bei dem wir uns der Gemeinde kurz „vorgestellt“ haben, erarbeitet. Dabei haben wir auch schauspielerische Beiträge erstellt, die mir sehr gefallen haben. Nachdem Peggy mich angesprochen hat, ob ich nicht Lust hätte, beim <strong>Theater</strong> mitzumachen, habe ich natürlich zugesagt, obwohl ich nicht so genau wusste, was auf mich zukommt, da ich nie zuvor ein Stück von DDD als Zuschauer gesehen habe. Nessi, mit der ich zusammen konfirmiert wurde, hat mich zusätzlich überzeugt und nach einiger Zeit angerufen um mich  „einzuladen“ zum ersten Treffen, bei dem die Rollen besprochen wurden. Da freute ich mich umso mehr, weil ich nicht vergessen wurde. So kam ich zu DDD und „schuld“ daran sind Peggy &amp; Nessi, denen ich an dieser Stelle dafür einmal herzlich danke. J<strong><br />
<em><br />
</em></strong><em>Was waren deine Rollen und Aufgaben bisher?</em><strong><em><span id="more-2120"></span></em></strong></p>
<p>Angefangen habe ich in der Saison 2006/07 mit einer kleinen Rolle als Priester in der <strong>Zauberflöte</strong>. Im nächsten Jahr folgte die erste richtige Sprechrolle als jugendlicher Fenton in „Die lustigen Weiber von Windsor“. Über den Prinzendiener Ismael in „Turandot“ kam ich 2009/10 zu meiner ersten großen Rolle, dem zweifelhaften Helden Owen in unserem eigenen Stück <strong>Lysander</strong>. Im Jahr darauf war ich ein schräger Nerd in <strong>Der Patensohn</strong> und in der zurückliegenden Saison hatte ich meine bisher größte Rolle. Ich durfte den <strong>Don Quijote</strong> im gleichnamigen Stück verkörpern, was schon eine Ehre für mich war, da dies die größte Rolle in dem Stück war.<br />
Neben meinem schauspielerischen Engagement habe ich auch so Aufgaben fürs Theater übernommen bzw. ausgeführt. Zum einen habe ich bei alltäglich anfallenden Arbeiten, wie dem Auf- und Abbau und Transport unseres Equipments, Auf- und Umräumen vom Lager oder Einkaufen für die Theaterfreizeit geholfen. Zum anderen war ich zwei Jahre im <strong>Vorstand</strong> von DDD tätig, habe dort aber nicht den Großteil der Arbeit verrichtet, sondern eher kleine Aufgaben übernommen, für die Peggy oder Stefan bei ihrer geringen Zeit eben keine Sekunde über hatten.<strong></strong></p>
<p><em>Was hat dir am meisten Spaß gemacht?</em></p>
<p>Die Rolle des <strong>Don Quijote</strong> hat mir persönlich neben dem Trinker Owen am meisten Spaß gemacht, da man sehr viel Spielraum beim Ausgestalten der Rollen hatte und somit auch außergewöhnliche Dinge mit einbringen konnte. Beim Don Quijote musste man einen weltfremden, verrückten alten Mann darstellen, der allein durch seine Art für Komik sorgt. Der Aspekt, dass die Zuschauer über das, was und wie du es darstellst, lachen und sich amüsieren, ist der größte Ansporn noch eine Schippe draufzulegen und gleichzeitig die größte Bestätigung für einen selbst, das es gut ist, was man macht.<br />
Aber auch abseits der <strong>Bühne</strong> hatte und habe ich immer sehr viel Spaß mit allen. Hervorzuheben ist hierbei meine erste Theaterfreizeit nach <strong>Dänemark</strong> auf den Hof Bakkegården. Hier wurde ich ein Teil der Gruppe und war danach voll integriert. Dieses Gemeinschaftsgefüge und –gefühl ist so wohl einmalig.<strong></strong></p>
<p><em>Was war deine größte Herausforderung?</em><strong></strong></p>
<p>Meine größte Herausforderung? Schwer zu sagen … Sicherlich die Überwindung in der <strong>Rolle</strong> als Fenton sich gefühlsmäßig total darauf einzustellen, dafür offen zu sein und das auch zuzulassen. Daran hat Peggy mit mir lange gewerkelt, bis es so war, wie sie es wollte.<br />
Und das letzte Jahr war vom Ergebnis sehr gut, doch lange sah es nicht danach aus. Ich habe mit meiner Rolle eher gekämpft und bin mit ihr nicht wirklich warm geworden. Als ich dann aber irgendwann drin war und sehr gut mit Torben harmonierte, war der Rest „einfach“, obwohl nicht mehr viel Zeit war. <img src='http://www.didel-dadel-dum.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> <strong><br />
<em><br />
</em></strong><em>Warum hast du aufgehört?</em></p>
<p>Ich werde dieses Jahr im Oktober anfangen zu studieren und werde dafür von zuhause wegziehen. Ich möchte wahrscheinlich nicht allzu weit weg ziehen, aber dennoch meinen Lebensmittelpunkt dorthin verlagern. Und das geht nicht, wenn ich jedes Wochenende nach Hause komme, weil ich hier Verpflichtungen hätte. Und ich habe gemerkt, dass man bei den hohen Ansprüchen an sich selbst, was sowohl Qualität der Rolle, die man verkörpert, als auch Quantität der Textpassagen, die man haben möchte, angeht, es nicht reicht, wenn man alle zwei Wochen zum <strong>Proben</strong> kommen kann oder gar noch seltener. Daher habe ich mich schweren Herzens dafür entschieden, das <strong>Theaterspielen</strong> an den Nagel zu hängen, was nicht heißt, dass ich nicht weiterhin helfen werde und den Kontakt zu meinen Freunden halten werde. Denn in all den Jahren sind mir alle sehr ans Herz gewachsen und wichtig geworden, weshalb auch nicht leicht war, die Entscheidung aufzuhören zu treffen.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p><em>Roland<strong></strong></em></p>
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		<title>Theater-Highlights &#8211; die persönlichen Höhepunkte unserer Aktiven</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 06:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Junges Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Theater Didel-Dadel-Dum spielt dieses Jahr nun das 14. Stück! Auch wenn die meisten von uns noch gar nicht so lange dabei sind, hat doch jeder seinen ganz persönlich schönsten Moment, sein ganz persönliches Highlight bei DDD erlebt. Stefan: Eindeutig mein Laserschwert-Kampf als Verehrer Dulcineas mit Don Quijote &#8211; jedes Mal anders, immer verrückt und meistens passierte etwas Unvorhergesehenes Peggy: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone  wp-image-2126" title="Don Quijote, Junges Theater Beber: Dulcinea verbeugt sich, die anderen applaudieren" src="http://www.didel-dadel-dum.de/wp-content/uploads/2012/04/2011-10-22_don_quijote_verbeugung_nele_img_3800.jpg" alt="Don Quijote, Junges Theater Beber: Dulcinea verbeugt sich, die anderen applaudieren" width="640" height="360" /></p>
<p>Das Theater <strong>Didel-Dadel-Dum</strong> spielt dieses Jahr nun das 14. Stück! Auch wenn die meisten von uns noch gar nicht so lange dabei sind, hat doch jeder seinen ganz persönlich schönsten Moment, sein ganz persönliches Highlight bei DDD erlebt.</p>
<p><em>Stefan</em>: Eindeutig mein Laserschwert-Kampf als Verehrer Dulcineas mit <strong>Don Quijote</strong> &#8211; jedes Mal anders, immer verrückt und meistens passierte etwas Unvorhergesehenes <img src='http://www.didel-dadel-dum.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Peggy</em>: Ich freue mich jedes Jahr wieder auf den einen magischen Moment an dem ich spüre, dass das Stück was wir spielen zu unserem Stück wird. Wenn das Üben zum Zaubern wird. Grandios ist dabei, wenn jemand über sich hinaus wächst und mehr zeigt, als ich erhofft habe. Diese Momente machen mich richtig glücklich. Wenn man dann noch den Moment dazu nimmt, an dem wir alle spüren, dass unser Stück beim <strong>Publikum</strong> ankommt, dann ist das nicht zu toppen!<span id="more-2116"></span></p>
<p><em>Anki</em>: Mir machen die Auftritte viel Spaß. Ich stehe gerne auf der <strong>Bühne</strong> und habe großen Spaß daran Leute im Publikum zu begeistern!<br />
Ich mag die DDD- Leute, also die Gruppe einfach sehr gerne! Es ist einfach jedes Mal eine Freude zur Probe zu gehen. Proben ist ja nicht nur Theater. Sondern auch nette Leute treffen, quatschen, lachen, tanzen und Spaß haben!<br />
Dazu gehören auch private Aktionen die immer großartig sind!</p>
<p><em>Steffi</em>: Der erste Performanceabend bei der ersten <strong>Theaterfreizeit</strong>, weil es da noch so aufregend war und sich daraus ein festes und sehr lustiges Ritual für die folgenden Freizeiten entwickelt hatte.</p>
<p><em>Sophia</em>: Mein Highlight bei DDD war ganz klar die Theaterfreizeit 2010 in <strong>Dänemark</strong>. Ohne Mama, mit Adara und den ganzen „Großen“. Dabei haben die Proben großen Spaß gemacht und die viele Spielzeit mit Adara.</p>
<p><em>Swen</em>: Mein persönliches Highlight in drei Sätzen? Ich brauch nur 3 Worte: Didel-Dadel-Dum. Und Begründung: Es macht mordsmäßig <strong>Spaß</strong>, die Leute sind ultra nett und die Stücke machen super viel Spaß.</p>
<p><em>Kim</em>: Also für mich ist das Beste immer der Tag des 1. <strong>Auftritts</strong>. Man ist dann immer so aufgeregt und freut sich auf den Abend.</p>
<p><em>Nessi</em>: Also mir fallen da ganz viele, total unterschiedliche Momente ein&#8230; Ganz besonders aufregend war für mich jedoch meine erste Hauptrolle, der Puck im <strong>Sommernachtstraum</strong> (und das obwohl ich noch so klein war)! Warum? Vielleicht, weil ich mich auch heute noch daran erinnern kann, wie super aufgeregt ich jedes Mal auf meine Einsätze gewartet hab und große Angst hatte bei den Reimen ins Stolpern zu kommen, oder vielleicht, weil ich meine eigene Titelmusik sehr gefeiert habe und sehr viel Freude am Über-die-Bühne-Hopsen hatte &#8230; Oder vielleicht auch, weil das ganze Stück selbst mich mit all seinen Rollen, den Tänzen und der Kulisse verzaubert hat (an dieser Stelle sei an unseren ersten, sehr umständlich gebastelten, braun angemalten, ein wenig hässlichen, aber trotz allem wunderbaren Baum gedacht, der es leider nicht mehr in unseren neuen Theaterkeller geschafft hat)!</p>
<p><em>Linda</em>: Das tollste an DDD sind die tollen <strong>Leute</strong>. Sie machen jeden Quatsch mit und sind für alles zu haben, sei es jetzt Pusteball-Spielen bei Burger King, Fangen spielen, auf der Bühne rumkaspern oder einfach so irgendwelche Spiele zu spielen! =) Ich finde es einfach klasse dass man sich nicht verstellen muss, sondern ganz man selbst sein kann, denn die Leute da sind auch alle so verrückt. Da ist es egal, ob man gerade mal wieder richtig albern ist und das Kind aus sich heraushängen lässt!!</p>
<p><em>Roland</em>: Die erste <strong>Freizeit</strong>, auf der ich mit war, nach Bakkegarden: Das nächtliche &#8220;Angeln&#8221;, wo es nie darum ging einen Fisch zu fangen, sondern in einem intimen Kreis tiefsinnige und lustige Gespräche geführt wurden. Das war so prägend, dass ich ab diesem Zeitpunkt gemerkt habe, dass ich ein Teil der Gruppe war/bin.</p>
<p><em>Nele</em>: Meine persönlichen Highlights sind jedes Mal nach einer gelungenen Aufführung auf der Bühne zu stehen, sich zu verbeugen und den <strong>Applaus</strong> vom Publikum zu bekommen. Das zeigt mir jedes Mal, dass ich gut gespielt und dem Publikum gefallen habe und macht mich stolz. Außerdem ist der Tag immer sehr anstrengend und der Applaus ist eine Art Belohnung für mich und uns alle und zusätzlich natürlich ein tolles Ende eines jeden Auftritts.</p>
<p><em>Saskia</em>: Den <strong>Tanz</strong>, den Steffi und Miri mal getanzt haben. &#8221;Lady Marmalade&#8221;, den wir nie sehen durften. Amira, Denise, Jojo und ich sind den beiden immer so auf die Nerven gegangen, weil wir ihn sehen wollten.</p>
<p><em>Karen</em>: Mir hat am besten die Aufführung und das Drumherum in <strong>Lauenau</strong> gefallen. Es waren viele neue Gesichter unter den Zuschauern und wir mussten erst die Kasse knacken, damit wir an unser Wechselgeld kamen.</p>
<p><em>Lorenzo</em>: Als Highlight empfinde ich eigentlich jede <strong>Premiere</strong>, weil dort das Herz am dollsten schlägt, also vor Aufregung <img src='http://www.didel-dadel-dum.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Lore</em>: Mein Highlight war meine erste <strong>Theaterfreizeit</strong> in Dänemark, da wir total viel Spaß hatten und ich einfach die ganzen lustigen Bräuche wie Bergfest etc. kennengelernt habe und alle lieben DDD-Mitglieder ins Herz geschlossen habe. <img src='http://www.didel-dadel-dum.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und mein ganz persönliches Highlight war es, als ich mit Torben zusammen in <strong>Lysander</strong> ein Liebespaar gespielt habe und wir uns dadurch näher gekommen sind. <img src='http://www.didel-dadel-dum.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich denke durch die ganzen tollen Highlights jeden einzelnen Mitglieds unseres Theaters wird deutlich, dass wir nicht nur zusammen <strong>Theater</strong> spielen sondern auch ganz viel Spaß zusammen haben. Ich bin sehr froh, ein Teil dieser tollen Gruppe zu sein und hoffe, dass wir weiterhin eine tolle Zeit mit ganz vielen weiteren Highlights erleben werden. <img src='http://www.didel-dadel-dum.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Johanna</em></p>
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		<title>Don Quijote: Bilanz der Regie</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 07:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Don Quijote]]></category>
		<category><![CDATA[Regie]]></category>
		<category><![CDATA[Cervantes]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Regie ist ein nettes Wort. Steht es bei uns doch eher für &#8220;Mädchen für alles&#8221;. Aber eine Meinung zur vergangenen Saison hab ich natürlich sehr wohl. Auch wenn es mir jetzt, wo ich gerade 2012 und 2013 parallel plane, sehr schwer fällt mich auf  den Don Quijote zu konzentrieren. Nach zwei Jahren leichtfüßigen modernen Humors aus der Feder Daniel Nagels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone  wp-image-2093" title="Don Quijote, Junges Theater Beber: Gedränge vor der Herberge" src="http://www.didel-dadel-dum.de/wp-content/uploads/2012/03/2011-11_don_quijote_gedraenge_img_3885.jpg" alt="Don Quijote, Junges Theater Beber: Gedränge vor der Herberge" width="640" /></p>
<p>Regie ist ein nettes Wort. Steht es bei uns doch eher für <strong>&#8220;Mädchen für alles&#8221;</strong>.</p>
<p>Aber eine Meinung zur vergangenen Saison hab ich natürlich sehr wohl. Auch wenn es mir jetzt, wo ich gerade 2012 und 2013 parallel plane, sehr schwer fällt mich auf  den Don Quijote zu konzentrieren.</p>
<p>Nach zwei Jahren leichtfüßigen modernen Humors aus der Feder Daniel Nagels ist es meinen Schauspielern besonders schwer gefallen, sich wieder in einen <strong>klassischen Stoff</strong> einzufinden. Noch wenige Wochen vor Premiere war der Funke nicht übergesprungen und die halbe Mannschaft hatte kein Gefühl für das Stück und damit auch nicht für die eigene Rolle. Zum Glück ist es auch dieses Mal so gewesen, wie es immer ist: <strong>Irgendwann macht es &#8220;KLICK&#8221;</strong>.<span id="more-2080"></span></p>
<p>Bei uns war es der Moment, an dem Sancho und der Ritter sich begannen in ihren Rollen wohl zu fühlen. Der<strong> sprühende Witz</strong>, der von beiden ausging, hat alle anderen angesteckt! Und plötzlich haben wir es alle gesehen &#8211; unser Stück! Ein Moment wo dem &#8220;Mädchen für alles&#8221; ein Stein vom Herzen fällt. Denn ab sofort weiß ich: <strong>Es wird gut!</strong></p>
<p>Und das wurde es. <strong>Richtig gut.</strong> Alle haben in ihren Rollen geglänzt. Und dann hab ich meine Aufgabe gut gemacht. Denn auch wenn mir oft die Verteilung der Rollen übel genommen wird, so treffe ich sie ganz bewusst und mit Bedacht. Und wenn das Publikum am Ende tosenden Beifall spendet, dann war alles richtig. Das haben sie getan und der zweite Stein fällt. Danach läuft alles wie in einem Uhrwerk. Aufführung für Aufführung.</p>
<p>Währenddessen bin ich dann mit dem Kopf schon im nächsten Jahr. Meine Saison beginnt eben im Gegensatz zur Saison des Zuschauers im März. Ich beobachte ganz genau: <strong>Wer macht sich?</strong> Wer hat dieses Jahr keine Lust? Wer braucht ein Schulterklopfen? Wer muss gebremst werden? Wer hat Angst? Usw. &#8211; Schrittchen für Schrittchen puzzelt sich das Stück zusammen. Manchmal habe ich Angst, dass wir uns zu viel vorgenommen haben, dann werde ich nervös. Das war beim Don Quijote sehr oft der Fall. Aber am Ende hatte Stefan <strong>das richtige Händchen</strong> und hat uns einen fantastischen Text beschert! Eine zauberhafte Geschichte, die vor allem Roland und Torben auf den Leib passte. Die beiden haben vielleicht die Rollen ihres Lebens gespielt.</p>
<p>Und da kommt dann auch der leicht bittere Geschmack der Saison zum Vorschein. Roland wird umziehen und hat daher das <strong>Theaterspielen</strong> mit uns zunächst aufgegeben. Verständlich und absolut richtig, auch wenn es sich im Moment für mich noch falsch anfühlt. Denn auch wenn es einige nicht glauben, durch die enge Zusammenarbeit ist mir jedes Mitglied der Gruppe sehr ans Herz gewachsen und am Ende tut der Abschied von jedem irgendwie weh.</p>
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		<title>Don Quijote: Fotos von Christoph Huppert</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 06:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildergalerien]]></category>
		<category><![CDATA[Don Quijote]]></category>
		<category><![CDATA[Beber]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Journalist Christoph Huppert aus Bad Münder ist ein langjähriger Wegbegleiter des Jungen Theaters aus Beber. Seit der Saison 2001 mit Viel Lärm um nichts schreibt er regelmäßig in der NDZ bzw. Dewezet über uns. Außerdem gehen seine Audio-Reportagen über unsere Proben und Auftritte bei radio aktiv in Hameln über den Sender. In diesem Jahr hat uns Herr Huppert ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Journalist Christoph Huppert aus <strong>Bad Münder</strong> ist ein langjähriger Wegbegleiter des Jungen Theaters aus Beber. Seit der Saison 2001 mit <a title="Zur Saison 2001 - Viel Lärm um nichts" href="http://www.didel-dadel-dum.de/viel-laerm-um-nichts/">Viel Lärm um nichts</a> schreibt er regelmäßig in der NDZ bzw. Dewezet über uns. Außerdem gehen seine Audio-Reportagen über unsere Proben und Auftritte bei radio aktiv in Hameln über den Sender.</p>
<p>In diesem Jahr hat uns Herr Huppert ein besonderes Geschenk gemacht: er hat uns einige seiner exzellenten Fotos von der <strong>Don Quijote-Premiere</strong> in Beber zur Verfügung gestellt. Vielen herzlichen Dank, hier sind sie!</p>

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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neu bei Didel-Dadel-Dum: Sophie</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 07:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu bei Didel-Dadel-Dum]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer bist du? Ich heiße Sophie und bin 11 Jahre alt! Wie bist du zum Theaterspielen gekommen? Mit meiner Freundin habe ich mir immer kleine Sketche ausgedacht und dann unseren  Eltern vorgespielt. Und in der Schule habe ich auch in einigen Stücken mitgespielt. Ich hörte von Didel-Dadel-Dum, da bin ich. Es macht riesig Spaß. Welche Aufgaben hattest du in deiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone  wp-image-2088" title="Don Quijote 2011, Junges Theater Beber: ein Mädchen sammelt Obst" src="http://www.didel-dadel-dum.de/wp-content/uploads/2012/03/2011-10-23_schenke_maedchen_obst_img_3893.jpg" alt="Don Quijote 2011, Junges Theater Beber: ein Mädchen sammelt Obst" width="640" /></p>
<p><em>Wer bist du?</em></p>
<p>Ich heiße Sophie und bin 11 Jahre alt!</p>
<p><em>Wie bist du zum <strong>Theaterspielen</strong> gekommen?</em></p>
<p>Mit meiner Freundin habe ich mir immer kleine Sketche ausgedacht und dann unseren  Eltern vorgespielt.</p>
<p>Und in der Schule habe ich auch in einigen Stücken mitgespielt.<span id="more-2015"></span></p>
<p>Ich hörte von <strong>Didel-Dadel-Dum</strong>, da bin ich.</p>
<p>Es macht riesig Spaß.</p>
<p><em>Welche Aufgaben hattest du in deiner ersten Saison?</em></p>
<p>Mein erstes Stück war <a title="Zum Archiv der Saison 2011/2012: Don Quijote" href="http://www.didel-dadel-dum.de/don-quijote">Don Quijote</a>. Ich spielte einen Diener, einen Gast in der Schenke und ein Mädchen aus der Volksmenge.</p>
<p><em>Was machst du in deiner <strong>Freizeit</strong> ohne DDD?</em></p>
<p>In der freien Zeit gehe ich sehr gern reiten und spiele mit meinen Freunden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Steckbrief: Nele</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 07:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Steckbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum bin ich bei Didel-Dadel-Dum? Es macht mir einfach sehr viel Spaß mich in verschiedene Charaktere hineinzuversetzen (jede Rolle ist eine neue Herausforderung) und mich zu „verkleiden“. Außerdem ist das Theaterspielen ein Hobby,  bei dem man immer viele interessante Leute kennen lernt und natürlich ist der Applaus, den man vom Publikum bekommt, eine tolle Bestätigung. Bei DDD geblieben bin ich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone  wp-image-2075" title="Junges Theater Beber: Don Quijote 2011, Dulcinea " src="http://www.didel-dadel-dum.de/wp-content/uploads/2012/03/2011-10-23_dulcinea_img_3857.jpg" alt="Junges Theater Beber: Don Quijote 2011, Dulcinea" width="640" /></p>
<p><em>Warum bin ich bei Didel-Dadel-Dum?</em></p>
<p>Es macht mir einfach sehr viel Spaß mich in verschiedene Charaktere hineinzuversetzen (jede Rolle ist eine neue Herausforderung) und mich zu „verkleiden“. Außerdem ist das <strong>Theaterspielen</strong> ein Hobby,  bei dem man immer viele interessante Leute kennen lernt und natürlich ist der Applaus, den man vom Publikum bekommt, eine tolle Bestätigung.</p>
<p>Bei DDD geblieben bin ich, weil wir einfach eine tolle Truppe sind, mit der man immer <strong>Spaß haben</strong> kann, an die man sich aber auch jederzeit wenden kann, wenn es einem mal nicht so gut geht. Und für die meisten von uns ist DDD eine Art „zweite Familie“…<span id="more-2001"></span></p>
<p><em>Welche Rollen/Aufgaben hatte ich bisher?</em></p>
<p>Mit meinem ersten Stück <strong>Lysander</strong> (2009/2010) habe ich, wie bei uns üblich, mit kleineren Rollen (Marktfrau, Klatschweib, etc.) und weniger Text bei DDD angefangen. In der Saison 2010/2011 hatte ich dann meine bisher größte Rolle als Consiliera der Mafia-Patin in Der Patensohn. Und im letzen Jahr war ich &#8211; wie ihr sicher alle gesehen habt &#8211; Dulcinea, die Tänzerin, in die sich <strong>Don Quijote</strong> Hals über Kopf verliebt.</p>
<p><em>Was hat mir bisher am meisten Spaß gemacht?</em></p>
<p>Das ist schwer zu sagen, weil ich beide großen Rollen, die ich bisher hatte, sehr gut fand. Ich glaube aber die <strong>Dulcinea</strong> hat mir doch noch ein bisschen mehr Spaß gemacht, weil ich in diesem Jahr viele Tänze hatte und es einfach eine große Herausforderung war in diese Rolle zu schlüpfen.</p>
<p><em>Was war mein peinlichster Moment?</em></p>
<p>Mein peinlichster Moment war in der Rolle der Dulcinea: Das Licht ging aus und ich sollte im Dunkeln von der Bühne verschwinden. Meistens hat das auch ganz gut geklappt, aber bei unserem Auftritt in <strong>Bad Münder</strong> war es einfach so dunkel, dass ich nichts mehr sehen konnte, alles war schwarz um mich herum. Damit ich trotzdem nicht mehr auf der Bühne stehe, wenn es wieder hell wird, habe ich mich orientierungslos an der Bühnenumrandung entlang getastet … so lange bis Marco das Licht wieder angemacht hat und ich &#8211; wie ein Pantomime -  mit beiden Wänden an der Rückwand auf der Mitte der Bühne stand. Mann, war das peinlich, vor allem bei so einem großen <strong>Publikum</strong>! Und natürlich zieht man mich immer wieder gerne damit auf. <img src='http://www.didel-dadel-dum.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Was war meine größte Herausforderung?</em></p>
<p>Zum einen war das der viele schwierige Text mit den tausend Fremdwörtern, den ich als Consiliera lernen musste, zum anderen habe ich in der vergangenen Saison sehr lange gebraucht, bis ich mich in die Rolle der <strong>Dulcinea</strong> eingefunden hatte, und alles so rüberbringen konnte, wie Peggy sich das vorgestellte. Umso stolzer bin ich, dass es am Ende gut geklappt hat und ich so viele positive Rückmeldungen bekommen habe.</p>
<p><em>Wer ist schuld, dass ich bei DDD bin?</em></p>
<p>Ich spiele schon seit der Grundschule Theater, angefangen habe ich bei einer relativ bekannten Gruppe aus Hameln. Als es dann allerdings auf die Konfirmation zuging und ich weniger Zeit hatte, musste ich dort leider aufhören. Zum Glück habe ich aber kurz darauf in der Schule Johanna kennengelernt, die mich schnell überzeugte doch auch bei <strong>Didel-Dadel-Dum</strong> mitzumachen. Ich war sofort begeistert und froh, jetzt endlich auch wieder auf der Bühne stehen zu können.</p>
<p><em>Wie lange will ich dabei bleiben?</em></p>
<p>Eigentlich so lange wie möglich, aber ich befürchte, dass ich am Ende dieser Saison aussteigen muss, weil das nächste Stück genau dann startet, wenn ich mein Abitur schreiben werde.</p>
<p><em>Welche Rolle wünsche ich mir im nächsten Jahr?</em></p>
<p>Meine Rolle für’s nächste Stück kenne ich schon. <img src='http://www.didel-dadel-dum.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieses Mal werde ich aus Zeitgründen wieder eine kleinere <strong>Rolle</strong> besetzen, aber ich gebe  natürlich trotzdem alles und werde versuchen das Beste aus meinem Charakter herauszuholen, denn eine unwichtige oder doofe Rolle gibt es nicht. Wenn ich mehr Zeit hätte, wäre ich aber &#8211; wie alle anderen Mädels auch &#8211; gern eine Fee gewesen, nicht zuletzt wegen der wundervollen Kleider.</p>
<p><em>Was tue ich, wenn ich gerade keinen Text lerne?</em></p>
<p>Wenn ich gerade keinen Text lerne, mit den anderen von DDD probe oder etwas unternehme, dann gehe ich vormittags zur Schule und am Nachmittag gebe ich oft Nachhilfe in Latein oder Englisch. Ansonsten lese ich gern und verbringe Zeit mit meinen Freunden (und meinem Freund) und am <strong>Wochenende</strong> wird natürlich gerne gefeiert (bevorzugt ohne Alkohol und gerne mit DDD).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Don Quijote: Eckdaten einer tollen Saison</title>
		<link>http://www.didel-dadel-dum.de/2012/02/don-quijote-eckdaten-einer-tollen-saison/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 20:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Don Quijote]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Cervantes]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön wars, Don Alonso. Und eindrucksvoll: Bei nur 7 Auftritten haben wir trotzdem gaanz locker die 1.000-Zuschauer-Marke geknackt. Hier die Zusammenfassung der Spielzeit 2011/2012 mit den interessantesten Daten: Zuschauer der 7 Aufführungen gesamt: 1044 Durchschnittliche Zuschauerzahl pro Aufführung: 149. Zuschauer Premiere 1 und 2 in Beber: 288 – Bisheriger Rekord: Lysander 2009, 270 Zuschauerrekord in Lauenau: 181 – Bisher: Patensohn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone  wp-image-1922" title="Don Quijote, Freudenmädchen, Wirtin: Bilanz einer tollen Saison 2011" src="http://www.didel-dadel-dum.de/wp-content/uploads/2012/02/2011-10_don-quijote_IMG_3480.jpg" alt="Don Quijote, Freudenmädchen, Wirtin: Bilanz einer tollen Saison 2011" width="640" /></p>
<p>Schön wars, Don Alonso. Und eindrucksvoll: Bei nur 7 Auftritten haben wir trotzdem gaanz locker die 1.000-Zuschauer-Marke geknackt. Hier die Zusammenfassung der Spielzeit 2011/2012 mit den interessantesten Daten:</p>
<p><strong>Zuschauer </strong>der 7 Aufführungen gesamt: 1044</p>
<p>Durchschnittliche <strong>Zuschauerzahl pro Aufführung</strong>: 149.</p>
<p>Zuschauer Premiere 1 und 2 in <strong>Beber</strong>: 288 – Bisheriger Rekord: Lysander 2009, 270<span id="more-1916"></span></p>
<p>Zuschauerrekord in <strong>Lauenau</strong>: 181 – Bisher: Patensohn 2010, 162</p>
<p>Rekord in <strong>Eimbeckhausen</strong>: 177– Bisher: Lysander, 153</p>
<p>Auslastung der Spielstätten: 90% – Bisher: Patensohn mit 84%<br />
(d. h. Anzahl der <strong>Zuschauer </strong>in Relation zum normalen Fassungsvermögen der Spielstätten)</p>
<p>Hoffnungslos: 4 <strong>Laserschwerter</strong> zerkloppt und mit unzähligen Rollen Panzertape wieder hingekriegt.</p>
<p>Papierkrieg 1: der Bearbeiter, das soll hier nicht verschwiegen werden, wälzte beide Romane von Miguel de <strong>Cervantes</strong> Saavedra à 700 bzw. 750 Seiten inklusive Anmerkungen &#8211; und dazu 37 Seiten Libretto der Oper von <strong>Massenet</strong>. Daraus wurden dann schlanke 71 Seiten Bühnentext.</p>
<p>Papierkrieg 2: aufgrund von Terminschwierigkeiten mussten wir mehrfach <strong>Werbematerial</strong> drucken. Heraus kamen insgesamt 5.000 A5-Handzettel und 500 A4-Plakate.</p>
<p><strong>Premieren</strong>: die ersten eigenen Kugelschreiber, ganz viel <a title="Die neue Technik im Einsatz" href="http://www.didel-dadel-dum.de/2011/11/die-neue-technik-im-einsatz/">neue Technik</a>, und zu guter Letzt ein <a title="Didel-Dadel-Dum bei radio aktiv in Hameln" href="http://www.didel-dadel-dum.de/2012/01/didel-dadel-dum-bei-radio-aktiv-in-hameln/">ausführliches Interview im Radio</a>.</p>
<p>Jubiläen: <a title="Zehn Jahre dabei: Melli und Sven" href="http://www.didel-dadel-dum.de/2011/12/zehn-jahre-dabei-melli-und-sven/">Melli und Sven</a> sind seit dieser Saison zehn Jahre dabei und damit <strong>Ehrenmitglieder</strong>.</p>
<p>Soviel Superlative und es geht direkt weiter – auf Wiedersehn in unserem neuen <strong>Sommernachtstraum 2012</strong>!</p>
<p><em>Stefan </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Meinung als Autor. Und Fan.</title>
		<link>http://www.didel-dadel-dum.de/2012/02/meine-meinung-als-autor-und-fan/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 19:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Don Quijote]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautoren]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Nagel]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[von Daniel Nagel, Autor von Lysander und Der Patensohn &#8220;Du musst doch diesmal überhaupt nicht aufgeregt sein. Es ist ja kein Stück von dir.&#8221; Diesen Satz habe ich vor der Premiere von Don Quijote mehrmals zu hören bekommen. Grundsätzlich wäre das auch richtig, aber im Laufe der Zeit, die ich mit Didel-Dadel-Dum verbracht habe, hat sich meine Gefühlslage ein wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Daniel Nagel, Autor von Lysander und Der Patensohn</em></p>
<p><img class="alignnone  wp-image-1905" title="Junges Theater Beber: Juan und Don Quijote fechten" src="http://www.didel-dadel-dum.de/wp-content/uploads/2012/02/2011-10-23_img_3515_juan_don-quijote_fechten.jpg" alt="Junges Theater Beber: Juan und Don Quijote fechten" width="640" /></p>
<p>&#8220;Du musst doch diesmal überhaupt nicht aufgeregt sein. Es ist ja kein Stück von dir.&#8221;</p>
<p>Diesen Satz habe ich vor der Premiere von <strong>Don Quijote</strong> mehrmals zu hören bekommen. Grundsätzlich wäre das auch richtig, aber im Laufe der Zeit, die ich mit Didel-Dadel-Dum verbracht habe, hat sich meine Gefühlslage ein wenig gewandelt. Es geht lange nicht mehr darum, von wem das aktuelle Stück geschrieben wurde, sondern um die Leistung und letztendlich den Erfolg der Gruppe.<span id="more-1887"></span></p>
<p>Am Tag der <strong>Premiere</strong> habe ich mich noch ernsthaft gefragt, ob &#8220;Don Quijote&#8221; nicht zu schwerer Stoff für das Junge Theater und sein Publikum ist und, ob der Mann von La Mancha überhaupt auf die Theaterbühne gehört.</p>
<p>Und wieder wurde ich begeistert. Was die Gruppe um Peggy da auf die Bühne gezaubert hat, ist mehr als die reine Interpretation eines Textes. Vielmehr ist es in meinen Augen eine Weiterentwicklung des Stoffes in Form einer sehr positiven und warmen Geschichte rund um Freundschaft, Vertrauen und die Kraft der Überzeugung von den eigenen Fähigkeiten. Um das Festhalten an den eigenen Träumen geht es nicht nur auf der <strong>Bühne</strong>, sondern eben auch bei <strong>Didel-Dadel-Dum</strong>. Wie Don Quijote im Grunde seines Herzens weiß, dass er kein Ritter ist, weiß auch Didel-Dadel-Dum, dass es keine Broadway-Produktion darbieten kann. Und genau wie Don Quijote dann dennoch in der Lage ist, die Riesen zu bezwingen und die Banditen ganz ohne Schwert und durch seinen bloßen Mut zu besiegen, so gelingt es Didel-Dadel-Dum ganz ohne Millionen-Budgets und jahrelange Produktionszeit, den Zuschauer für einen Abend in eine Welt zu entführen, in der Heldentum und Ehrenhaftigkeit noch von Bedeutung sind.</p>
<p>So kritisch, wie ich diesem Stück vom ersten Tag an gegenüber stand, so überrascht und begeistert, ja, so verzaubert war ich von Don Quijote. Auch nach der zweiten, dritten und vierten Vorstellung. Immer wieder entdeckt man neue Facetten des Bühnenspiels und fiebert seiner Lieblingsszene entgegen. Und ganz ehrlich: welcher <strong>Schauspieler</strong> wünscht sich nicht eine Fechtszene zu den epischen Klängen von Hans Zimmer und Klaus Badelt?</p>
<p>Ja, ganz recht: es gibt eine Fechtszene!</p>
<p>Mit Don Quijote setzt Didel-Dadel-Dum wieder neue Maßstäbe, die einen voller Neugier schon in Richtung der kommenden Spielzeiten schielen lassen.</p>
<p>Ich für meinen Teil bin stolz darauf, Teil des <strong>Jungen Theaters</strong> sein zu dürfen und mich jedes Jahr wieder auf einen spannenden, witzigen und garantiert unvergesslichen Theaterherbst freuen zu können.</p>
<p>Solltet ihr in der Zukunft zufällig einen jungen, talentierten Autoren suchen, wisst ihr ja, wo ihr mich finden könnt.</p>
<p><em>Daniel</em></p>
<p>P.S.: Meine neue Novelle &#8220;Aus der Tiefe&#8221; könnt ihr übrigens <a href="http://www.amazon.de/Aus-Tiefe-Daniel-Nagel/dp/3842381395/ref%3dsr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1326222635&amp;sr=8-2" target="_blank">&gt;&gt;&gt; hier kaufen</a> oder <a href="https://www.facebook.com/ausdertiefe" target="_blank">&gt;&gt;&gt; hier bei Facebook gut finden</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Spedition Schnelle unterstützt das Junge Theater DDD</title>
		<link>http://www.didel-dadel-dum.de/2012/01/die-spedition-schnelle-unterstuetzt-das-junge-theater-ddd/</link>
		<comments>http://www.didel-dadel-dum.de/2012/01/die-spedition-schnelle-unterstuetzt-das-junge-theater-ddd/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 06:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Don Quijote]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoren]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Münder]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das Junge Theater aus Beber geht in diesem Januar die überaus erfolgreiche Saison mit dem Klassiker Don Quijote zu Ende. Da ist es Zeit, Danke zu sagen. Presseprecherin Anki sagt: „Wir haben Aufführungen in Beber, Bakede, Bad Münder, Hachmühlen, Hameln, Lauenau und Eimbeckhausen. Unser Theater-Lager ist allerdings in Beber in der alten Stuhlfabrik. Wie bekommt man nun die 1000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone  wp-image-1876" title="Gruppenbild mit Sponsor: Das Junge Theater Beber und die Spedition Schnelle" src="http://www.didel-dadel-dum.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-01-18_ddd-spedition-schnelle.jpg" alt="Gruppenbild mit Sponsor: Das Junge Theater Beber und die Spedition Schnelle" width="640" /></p>
<p>Für das Junge Theater aus Beber geht in diesem Januar die überaus erfolgreiche Saison mit dem Klassiker <a title="Zum Archiv der Saison 2011/2012: Don Quijote" href="http://www.didel-dadel-dum.de/don-quijote">Don Quijote</a> zu Ende. Da ist es Zeit, Danke zu sagen. Presseprecherin Anki sagt: „Wir haben Aufführungen in Beber, Bakede, Bad Münder, Hachmühlen, Hameln, Lauenau und Eimbeckhausen. Unser Theater-Lager ist allerdings in <strong>Beber</strong> in der alten Stuhlfabrik. Wie bekommt man nun die 1000 Requisiten und vor allem die Kulissen und großen Bühnenteile an den jeweiligen Aufführungsort?“</p>
<p>Hierfür hat Didel-Dadel-Dum mit der <strong>Spedition Schnelle aus Bad Münder</strong> den optimalen Partner gefunden. Nochmal Anki: „Sie stellen uns jedes Jahr freundlicherweise KOSTENLOS einen Umzugs-Transporter zur Verfügung, um all unseren Kram problemlos im Weserbergland hin- und herzufahren. Das ist ja heutzutage nicht mehr selbstverständlich. Deshalb sind wir umso dankbarer!“</p>
<p>Wer sich selbst überzeugen möchte, wieviel Aufwand wirklich hinter so einem <strong>Auftritt</strong> steckt,  hat noch einmal die Gelegenheit, die Geschichte um den spanischen Nationalhelden anzusehen:</p>
<p>Samstag, 28.1.2012, 17 Uhr: Grundschule Eimbeckhausen (frühere Anfangszeit, Kinder sind herzlich willkommen!)</p>
<p>Hier geht&#8217;s zur <a title="Platz-Reservierung online durchführen" href="http://www.didel-dadel-dum.de/reservierung/">kostenlosen Platz-Reservierung</a>.</p>
<p><strong>Sponsoren-Information</strong>:</p>
<p><a title="Zur Website der Schnelle GmbH" href="http://www.schnelle-spedition.de/" target="_blank">Schnelle-Spedition</a><br />
<strong>Schnelle GmbH</strong><br />
Süntelstraße 55<br />
31848 Bad Münder</p>
<p>Telefon: 05042 / 9555-10<br />
Telefax: 05042 / 9555-24</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:info@schnelle-spedition.de">Info@schnelle-spedition.de </a></p>
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		<title>Didel-Dadel-Dum bei radio aktiv in Hameln</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 05:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Don Quijote]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Cervantes]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Hameln]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einladung kam kurzfristig, und wir haben uns sehr gefreut. Regisseurin Peggy, Vorstandsmitglied Mike und Maskottchen Adara durften am Neujahrstag bei radio aktiv in Hameln ein längeres Interview geben. Die Vorstände Johanna und Torben waren zur moralischen (und fotografischen) Unterstützung auch dabei. Hier gibt es exklusiv den Mitschnitt der Sendung in zwei Teilen: radio aktiv, 1.1.2012 Didel-Dadel-Dum im Studio Hameln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone  wp-image-1864" title="Didel-Dadel-Dum bei radio-aktiv: Interview Neujahr 2012" src="http://www.didel-dadel-dum.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-01_radio-aktiv_interview_IMG_0444.jpg" alt="Didel-Dadel-Dum bei radio-aktiv: Interview Neujahr 2012" width="640" /></p>
<p>Die Einladung kam kurzfristig, und wir haben uns sehr gefreut. Regisseurin Peggy, Vorstandsmitglied Mike und Maskottchen Adara durften am Neujahrstag bei <a title="radio aktiv in Hameln" href="http://www.radio-aktiv.de" target="_blank">radio aktiv in Hameln</a> ein längeres <strong>Interview</strong> geben. Die Vorstände Johanna und Torben waren zur moralischen (und fotografischen) Unterstützung auch dabei.</p>
<p>Hier gibt es <em>exklusiv</em> den Mitschnitt der <strong>Sendung</strong> in zwei Teilen:</p>
<p>radio aktiv, 1.1.2012<br />
<strong>Didel-Dadel-Dum im Studio Hameln, Teil 1</strong></p>
<p>radio aktiv, 1.1.2012<br />
<strong>Didel-Dadel-Dum im Studio Hameln, Teil 2</strong></p>
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