Der Patensohn in Bad Münder

Der Patensohn: Baretta und ihre rechte Hand, Victoria

11.00 Uhr: Einladen  am Lager von Didel-Dadel-Dum

12.00 bis 14.00 Uhr: Bühne im Martin-Schmidt-Konzertsaal aufbauen, Technik aufbauen, Reservierungszettel schreiben und verteilen, Schminksachen in der Maske ordnen, Kostüme bereitstellen, Requisiten ordnen usw.

14.00 bis 15.00 Uhr: Pizza bestellen (für alle, die schon ab morgens da waren)

15.00 Uhr: Tänze üben, Fotos für die Dezemberaktion im BLOG schießen!

ab 15.30 Uhr: Lore beginnt zu schminken und Monja kümmert sich ums Haare frisieren und Perücken aufsetzen

17.00 Uhr: Zweite Tanzsession beginnt, allgemeines Textlernen, die „Kleinen“ trudeln ein, Kostüme anziehen

18.00 Uhr: die Aufregung steigt (nicht zuletzt, weil es die erste Aufführung ohne Peggy und Stefan war)

18.15 Uhr: die ersten Gäste kommen (Insgesamt: 250, also volles Haus)

18.55 Uhr: Spaghettiträgertop! Spaghettiträgertop! Spaghettiträgertop! Spaghettiträgertop! Spaghettiträgertop! Spaghettiträgertop! Spaghettiträgertop! Spaghettiträgertop! Spaghettiträgertop! Spaghettiträgertop! Spaghettiträgertop! Spaghettiträgertop! Spaghettiträgertop!

19.00 Uhr: Melli und Daniel begrüßen die Gäste: jetzt gehts los!

19.10 Uhr: „Das wird ein geiler Abend. Das Publikum geht richtig gut mit!“

20.15 Uhr: Pause!!!!

21.15 Uhr: (das muss jetzt einfach erzählt werden): Nele will von der Bühne gehen. Licht geht aus und alles ist dunkel, sodass Nele den Abgang nicht findet und vor unserer schwarzen Bühnenumrandung mit ausgebreiteten Armen stehen bleibt. Licht geht an und nach langem Diskutieren sah sie entweder wie ein Pantomime oder wie Spiderman an der Wand aus. 😉

22.15 Uhr: Ende! Juchu! Berichterstattung an Peggy: –> Wir waren uns alle einig: „Das war trotz kleinen Textpatzern und einem verpassten Umbau eine sehr gelungene Vorstellung mit einem super Publikum!“

22.30 Uhr: Abbau (geht Dank unserer vielen Helfer ja immer superschnell!)

23.30 Uhr: Ausladen am Lager. Und die ersten Verabschiedungen!

24.00 bis 2.00 Uhr: Treffen mit den Übriggebliebenen bei einem Burgerladen in der näheren Umgebung! Und da jede Menge Pfefferminztee getrunken wurde, lassen wir die Erzählungen mal außer Acht! 🙂

Steffi

8 Comments

  1. Haha…

  2. Ich hätte mich über die Erzählungen bei dem Burgerladen in näherer Umgebung gefreut 😀
    Ich weiß ja, was da war 😀 hehe^^

  3. Das wäre eine Maßnahme. Wer kommt mit?

  4. ja aber torben hat richtig umgebaut 😀 nur alle anderen nicht 😀 ich glaube steffi sollte mal zu den anonymen Pfefferminztee-Trinkern 😛

  5. 😉

  6. Geil:D Hätte ich gerne gesehen.
    Naja Torben hat auch Umgebaut wo es nicht sein sollte und hat dann schnell wieder alles zurück getragen. War auch sehr witzig:P

    Pefferminztee ohhaa.. das ist nicht gut:D
    Ich sage nur KroaaaTien:):)

  7. Ja, das sollte so sein 😀 war natürlich alles geplant und abgesprochen ja weil sie Consiliera ist im echten Leben eingetlich Spiderwoman… aber ihre geheime autorität soll ja nicht in Frage gestellt werden 😉

  8. Hey Nele, das ist mir auch schon passiert: einmal beim Aufbauen in Hachmühlen (nicht so schlimm, sieht aber doof aus) und davor schon 2003 im Theater Hameln, als einziger Depp vor dem Vorhang – großes Kino 😀

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